Mitgefühl ist das Lächeln des Herzens      

Every morning, when we wake up, we have twenty-four brand-new hours to live. What a precious gift! We have the capacity to live in a way that these twenty-four hours will bring peace, joy, and happiness to ourselves and others. - Thich Nhat Hanh                          

Meditation ist so alt wie die Menschheit selbst. Bereits vor 5000 Jahren erwähnte der Vedanta in der indischen Bhagavadgita die Techniken, darunter das Singen des OM s, sowie  Licht und Atemtechniken. Daraus  entstand der Hinduismus. Vor 3500 Jahren, wiederum in Indien, fand Siddharta Gautama unter einem Bodhi-Baum die Erleuchtung und begründete den Buddhismus. Im späteren Japan entwickelte sich der  ZEN, eine  Achtsamkeitslehre - bekannte Techniken wie Gehmedition und die Teezeremonie. In China und Teilen Indiens entstand noch der Dadaismus und der Jainismus. Sie alle streben die Erleuchtung, das Auslöschen des EGO sMeditation ist eine Praktik, die es ermöglicht, den wahren Geist- das Vollkomme, das Göttliche zu erleben und sich damit zu verbinden.Meditation ist eine absichtslose Fokussierung auf den Atem, aufs dritte Auge oder auch auf das Chakra des Schädels. Dabei ist es keine Konzentration, wie oft irrtümlich angenommen, sondern mehr ein Laufenlassen der Gedanken ohne einem nachzuhängen. Durch das Laufenlassen und das Nichtanhaftens  verlieren die Gedankenspulen mehr und mehr die Macht über den Geist. Gar nicht so einfach, wenn man anfängt. Aber es lohnt sich und ich möchte Sie dazu ermutigen, Meditation zu erlernen. Sie bringt die nachweislich tiefste Entspannung,  daher gesund, verjüngend und macht achtsamer und barmherziger. Buddha hat die Erleuchtung mit den Techniken geschafft.

Schritt für Schritt - denn der Weg ist das Ziel! 

                                               

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